Sunday, 28. september 2008
7
28
/09
/Sept.
/2008
13:59
Mit 19 Jahren lernte ich den Vater meiner Tochter (mittlerweile 10 Jahre alt) kennen. Ich war wieder bei meiner Oma im Urlaub. Meine Mutter hatte angefangen ein Haus zu bauen. Meine Clique und ich
waren jeden Tag unterwegs. In der Stadt war eine Kirmes und auf die sind wir gegangen. Ich lief mit meiner Freundin durchdie Kirmes und da fiel er mir sofort auf. Braungebrannt, groß ,schöne
Augen und sympathische Ausstrahlung. Auch ich schien ihm aufgefallen zu sein, denn er war auf einmal überall dort wo ich auch war. Irgendwann unterhielt er sich mit einem Kumpel von mir. Ich
bin dann auch dazugekommen und mein Kumpel Peter stellte uns vor. Er reichte mir die Hand und sagte: "ich bin Robert, aber meine Freunde nennen mich Robi". Er fragte mich ob ich Lust hätte mit ihm
Autoskooter zu fahren. Klar hatte ich Lust. Danach unterhielten wir uns. Er erzählte mir das er nur zwei Ortschafften von meiner Oma entfernt wohnt, 18 Jahre alt ist und momentan bei der Bundeswehr
ist. Irgendwie stimmte die Chemie bei uns, und wir tauschten Adressen aus. Leider musste er am nächsten Tag zurück zur Kaserne. Am Morgen trafen wir uns noch in einem Caffee und tranke noch was.
Danach verabschiedeten wir uns und ich versprach ihm zu schreiben.
In Deutschland zurückgekommen, fing ich gleich an Ihm einen langen Brief zu schreiben damit er mich besser kennenlernen konnte. Schon 3 Tage später bekam ich einen Antwortbrief von Ihm. So ging das die nächsten 2 Monate. Endlich kam der Tag an dem wir wieder zu meiner Oma fuhren. Meine Mutter und ich haben noch einen Zwischenstopp bei einer Tante gemacht, und dort übernachtet. Es war die gleiche Stadt in der Robi im Bund war. Natürlich fragte ich meine Tante wo die Kaserne sei, und wies der Zufall will war sie ganz in der nähe. Meine Mutter fuhr mich hin und wartete am Tor. Es war garnicht so leicht ihn zu besuchen, denn normaler weise geht das nur wenn die Besucherzeiten sind und man sich davor anmeldet. Ich erklärte dem Mann an der Pforte das ich nur auf der Durchreise bin und das ich extra aus Deutschland gekommen bin um ihn zu besuchen. Nach 10 Minuten hatte ich den Mann endlich so weit das er einen Anruf tätigte und den Offizier fragte ob Robi für ein paar Minuten in den Hof kommen dürfte. Der Offizier schien nett zu sein denn er sagte sofort ja.
Als ich Robi wiedersah freute ich mich rießig und ich merkte auch das da mehr war. Er erzählte mir vom Leben beim Bund und das er mich vermisst hätte. Zum Glück hatte er eine Woche später wieder Ausgang und versprach mir sich sofort zu melden wenn er zu Hause sei. Ich konnte es kaum erwarten bis Freitag war und hatte mein Handy immer bei mir. Dann kam meiner erhoffter Anruf. Er holte mich 1 Stunde später ab und wir gingen etwas Trinken. Leider war Robi genauso schüchtern wie ich, und es blieb wieder nur beim reden. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag bei mir. Als er kam sind wir spazieren gegangen.
Die ganze Zeit warfen wir uns Blicke entgegen, ich merkt an dem wie er mich ansah das ich ihm auch etwas bedeute, aber wie gesagt er war schüchtern. Irgendwann sahen wir einen Steinhügel auf den wir stiegen und uns hinsetzten. Wieder redeten wir über Gott und die Welt, als ich mich endlich traute ihm zu sagen das er mir sehr gut gefallen tut. Er sah mich groß an und meinte das es ihm genauso gehen würde und er die letzten Wochen ständig an mich denken müsste. Endlich beugte er sich zu mir und wir küssten uns. Von da an waren wir unzertrennlich jede freie Minute verbrachten wir zusammen, was seiner Mutter garnicht passte. Für sie war ich ein Dorn im Auge, obwohl sie mich garnicht kannte redete sie nur schlecht über mich und wollte das er sich von mir trennt.
Einmal waren wir in der Disco und sind danach am See im Auto eingeschlafen. Seine Mutter hat mitten in der Nacht bei meiner Mutter angerufen und gefragt ob er bei uns wäre, sie wollte sogar die Polizei rufen, aber meine Mutter schaffte es sie davon abzuhalten. Am nächsten Morgen rief ich meine Mutter an und sie sagte mir das Robi sofort seine Mutter anrufen solle, da sie fast durchgedreht ist vor sorge. Ich dachte nur oje oje der Junge ist doch Volljährig und kein Baby. Am Telefon schrie seine Mutter so laut in den Hörer das ich jedes Wort mitbekommen konnte. Zum Glück lies er sich von Ihr nichts verbieten und wir trafen uns weiterhin. Auch in Deutschland schrieben wir uns Briefe und telefonierten miteinander. Wir waren 1 Jahr zusammen als wir entlich miteinander shlafen wollten. Nur wo ich durfte nicht bei ihm übernachten und er nicht bei mir. Also redeten wir mit meiner Mutter, de wiederum bei seiner Mutter anrief und sie überredete das er bei uns übernachten durfte. Nach 1 Stunde überreden schaffte es meine Mutter sie zu überzeugen, das wir schon Volljährig sind und keine keinen Kinder mehr.
Tja und wie das so ist, ist uns das Kondom gerissen und ich dachte mir schon oh Gott ich werde schwanger. Ich und Robi führten eine schöne Beziehung. Seine Mutter machte uns zwar immer noch Probleme, aber das war nicht weiter schlimm denn wir waren glücklich. Drei Monate später hatte ich meine Tage immer noch nicht bekommen und meine Mutter nahm mich mit zu Ihrem Frauenarzt. Ich wartete unten als sie plötzlich aus dem Fenster rief ich solle nach oben kommen. Nichts ahnend bin ich hoch. Sie sagte das ihr Arzt mich untersuchen möchte da ich seit drei Wochen keine Tage habe. Ok ich dachte zuerst nicht das ich schwanger bin sondern irgendetwas anderes wäre nicht in Ordnung.Nachdem er aber ein Ultraschall machte, zeigte er auf den Montitor und sagte da schlägt das Herz ihres Babys. Und herzlichen Glückwunsch. Ich war geschockt, einerseits dachte ich mir schon das ich vielleicht schwanger bin aber andererseits wollte ich es nicht wahr haben, da ich noch in der Ausbildung war und Robi so weit weg war. Meine Mutter freute sich. Ich sagte auch sofort das sie mir helfen würde.
Zuhause angekommen dachte ich nur wie ich es Robi sagen könnte und wie wohl seine Eltern reagieren werden. Also beschloss ich...fortsetzung folgt
In Deutschland zurückgekommen, fing ich gleich an Ihm einen langen Brief zu schreiben damit er mich besser kennenlernen konnte. Schon 3 Tage später bekam ich einen Antwortbrief von Ihm. So ging das die nächsten 2 Monate. Endlich kam der Tag an dem wir wieder zu meiner Oma fuhren. Meine Mutter und ich haben noch einen Zwischenstopp bei einer Tante gemacht, und dort übernachtet. Es war die gleiche Stadt in der Robi im Bund war. Natürlich fragte ich meine Tante wo die Kaserne sei, und wies der Zufall will war sie ganz in der nähe. Meine Mutter fuhr mich hin und wartete am Tor. Es war garnicht so leicht ihn zu besuchen, denn normaler weise geht das nur wenn die Besucherzeiten sind und man sich davor anmeldet. Ich erklärte dem Mann an der Pforte das ich nur auf der Durchreise bin und das ich extra aus Deutschland gekommen bin um ihn zu besuchen. Nach 10 Minuten hatte ich den Mann endlich so weit das er einen Anruf tätigte und den Offizier fragte ob Robi für ein paar Minuten in den Hof kommen dürfte. Der Offizier schien nett zu sein denn er sagte sofort ja.
Als ich Robi wiedersah freute ich mich rießig und ich merkte auch das da mehr war. Er erzählte mir vom Leben beim Bund und das er mich vermisst hätte. Zum Glück hatte er eine Woche später wieder Ausgang und versprach mir sich sofort zu melden wenn er zu Hause sei. Ich konnte es kaum erwarten bis Freitag war und hatte mein Handy immer bei mir. Dann kam meiner erhoffter Anruf. Er holte mich 1 Stunde später ab und wir gingen etwas Trinken. Leider war Robi genauso schüchtern wie ich, und es blieb wieder nur beim reden. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag bei mir. Als er kam sind wir spazieren gegangen.
Die ganze Zeit warfen wir uns Blicke entgegen, ich merkt an dem wie er mich ansah das ich ihm auch etwas bedeute, aber wie gesagt er war schüchtern. Irgendwann sahen wir einen Steinhügel auf den wir stiegen und uns hinsetzten. Wieder redeten wir über Gott und die Welt, als ich mich endlich traute ihm zu sagen das er mir sehr gut gefallen tut. Er sah mich groß an und meinte das es ihm genauso gehen würde und er die letzten Wochen ständig an mich denken müsste. Endlich beugte er sich zu mir und wir küssten uns. Von da an waren wir unzertrennlich jede freie Minute verbrachten wir zusammen, was seiner Mutter garnicht passte. Für sie war ich ein Dorn im Auge, obwohl sie mich garnicht kannte redete sie nur schlecht über mich und wollte das er sich von mir trennt.
Einmal waren wir in der Disco und sind danach am See im Auto eingeschlafen. Seine Mutter hat mitten in der Nacht bei meiner Mutter angerufen und gefragt ob er bei uns wäre, sie wollte sogar die Polizei rufen, aber meine Mutter schaffte es sie davon abzuhalten. Am nächsten Morgen rief ich meine Mutter an und sie sagte mir das Robi sofort seine Mutter anrufen solle, da sie fast durchgedreht ist vor sorge. Ich dachte nur oje oje der Junge ist doch Volljährig und kein Baby. Am Telefon schrie seine Mutter so laut in den Hörer das ich jedes Wort mitbekommen konnte. Zum Glück lies er sich von Ihr nichts verbieten und wir trafen uns weiterhin. Auch in Deutschland schrieben wir uns Briefe und telefonierten miteinander. Wir waren 1 Jahr zusammen als wir entlich miteinander shlafen wollten. Nur wo ich durfte nicht bei ihm übernachten und er nicht bei mir. Also redeten wir mit meiner Mutter, de wiederum bei seiner Mutter anrief und sie überredete das er bei uns übernachten durfte. Nach 1 Stunde überreden schaffte es meine Mutter sie zu überzeugen, das wir schon Volljährig sind und keine keinen Kinder mehr.
Tja und wie das so ist, ist uns das Kondom gerissen und ich dachte mir schon oh Gott ich werde schwanger. Ich und Robi führten eine schöne Beziehung. Seine Mutter machte uns zwar immer noch Probleme, aber das war nicht weiter schlimm denn wir waren glücklich. Drei Monate später hatte ich meine Tage immer noch nicht bekommen und meine Mutter nahm mich mit zu Ihrem Frauenarzt. Ich wartete unten als sie plötzlich aus dem Fenster rief ich solle nach oben kommen. Nichts ahnend bin ich hoch. Sie sagte das ihr Arzt mich untersuchen möchte da ich seit drei Wochen keine Tage habe. Ok ich dachte zuerst nicht das ich schwanger bin sondern irgendetwas anderes wäre nicht in Ordnung.Nachdem er aber ein Ultraschall machte, zeigte er auf den Montitor und sagte da schlägt das Herz ihres Babys. Und herzlichen Glückwunsch. Ich war geschockt, einerseits dachte ich mir schon das ich vielleicht schwanger bin aber andererseits wollte ich es nicht wahr haben, da ich noch in der Ausbildung war und Robi so weit weg war. Meine Mutter freute sich. Ich sagte auch sofort das sie mir helfen würde.
Zuhause angekommen dachte ich nur wie ich es Robi sagen könnte und wie wohl seine Eltern reagieren werden. Also beschloss ich...fortsetzung folgt